Museen

Das Naturmuseum wird von der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn getragen. Der grosse Einsatz der Kleinstadt mit ihren 16'000 Einwohner/innen für ihre drei Museen (Kunst-, Natur- und Historisches Museum) ist wohl einmalig. Eine ganze Reihe kantonaler und privater Museen machen die Stadt Solothurn vollends zur Stadt der Museen - aber keineswegs zur Museumsstadt.
Wer das Schloss  Buchegg besucht, darf keine grosse Burganlage erwarten: Doch an der Stelle des heutigen Turms stand bis 1383 tatsächlich eine grosse Burg. Diese war Sitz der Grafen von Buchegg. Einige Eckdaten: 11./12. Jh. Bau der Burg 1130 Hugo wird als erster Graf von Buchegg genannt 1347 Mit Hugo II. steben die von Buchegg im Mannesstamm aus. […]
Das Enter ist das einzige Museum in der Schweiz, welches sich der gesamten Breite der Computer, Computerperipherie und Technik widmet. Vermutlich weltweit einzigartig ist die Anzahl noch funktionierender Computersysteme. Gezeigt werden Computer, Taschenrechner, Rechenmaschinen, Telekommunikation vom Telegrafen, Zentralen über die Telefonie bis zum Handy, Röhrenradios, Röhrenfernseher, Chiffriermaschinen u.a.
Jeden Tag nutzen wir ganz selbstverständlich die uns zur Verfügung stehenden Energiequellen zu unserer Fortbewegung. Doch welche mobilen Energieformen gibt es eigentlich? Wie werden sie erzeugt? Wie bewegen wir uns heute? Und vor allem: Wie sieht das Auto der Zukunft aus?Diese spannende und lehrreiche Ausstellung beschäftigt sich mit genau diesen Themen und zeigt Facts und Figures zu Rohstoffen und Fahrzeugen auf, ohne zu präferieren. Bei uns finden Sie Geschichte und Zukunft der Mobilität vereint – Spannung und Spass für Gross und Klein! Inkl. Mitnahmematerial.
Im Dachgeschoss des Alters- und Pflegeheims „Stäglen“ ist das kleine, aber feine Museum des Vereins Dorfmuseum Nunningen eingerichtet. Eine Vielzahl von Exponaten lässt den Besucher in die Vergangenheit eintauchen. Mit viel Idealismus und einer grossen Liebe zur Sache sammelt, repariert, restauriert und behütet eine kleine Gruppe von Personen Gegenstände aus vergangener Zeit – meistens aus dem Dorf oder der engeren Umgebung. Jeweils im Winterhalbjahr wird eine kleine thematische Sonderschau gezeigt.
Das Dorfmuseum Lostorf ist seit Sommer 2011 fertig renoviert und geöffnet. Das Dorfmuseum befindet sich in einem Haus aus dem frühen 19. Jahrhundert im obersten Teil des alten Dorfkerns. Das Museum verfügt über drei Stockwerke mit je rund 75m2 Nutzfläche. Das Dachgeschoss und das Erdgeschoss werden für Themen- und Sonderausstellungen genutzt. Ebenso für kulturelle Anlässe wie Konzerte und Lesungen. Das Obergeschoss zeigt vier Wohnräume, welche sich insbesondere der Dorf- und Regionalgeschichte widmen.
Das Dorfmuseum Feldbrunnen befindet sich in einem alten Spycher aus dem 16./17. Jh. Die Ausstellung gibt Einblicke in verschiedene Handwerke wie z.B. die Schuhmacherei, Uhrmacherei oder Schlosserei. Auch zu den Themen bäuerliche Küche und Waschküche, Masse und Gewichte sowie Schule gibt es Spannendes zu entdecken. Der Landwirtschaft und Steinhauerei sind je ein ganzer Raum gewidmet. Die „Buchserstube“ bezieht sich auf die Ortsgeschichte – den Maler Frank Buchser und den Schriftsteller Otto Feier – und weitere Themen aus der näheren Umgebung.
Pflege und Erhalt militärhistorischer Zeitzeugen. Lokale Ereignisse und Geschichte 1914-1918/1939-1945 im Besonderen. Bunkerverein Kleinlützel Öffnungszeiten Nur nach Anmeldung 1. April bis 31. Oktober Routenplanung  
Das Museum zeigt die Geschichte von 200 Jahren Industrie. Technik und Industriekultur lassen sich hier authentisch erleben und verstehen. Im Zentrum stehen die Textil- und Schuhindustrie von Bally.
Das Bally Schuhmuseum beherbergt eine der grössten Sammlungen zum Thema Schuh weltweit. Die Ausstellung eröffnet unbekannte und spannende Perspektiven zur Geschichte und ethnologischen Bedeutung des Schuhwerks.Neben seiner ursprünglichen Schutzfunktion kommt dem Schuh auch eine grosse Bedeutung als erotischer Gegenstand und als Statussymbol zu: Farbe, Material und Beschaffenheit sind in vielen Kulturen Ausdruck der sozialen Stellung. Von ägyptischen Palmblattsandalen über gotische Schnabelschuhe bis zu Rokokostöckelschuhen sind Schuhe mit Statusabzeichen versehen.
Das Archäologische Museum ist auf der Suche nach den Ursprüngen. Jäger und Sammlerinnen, Töpferinnen, Bronzegiesser und Weberinnen, Legionäre und Romanen – Frauen, Männer und Kinder haben über Jahrtausende ihre Spuren hinterlassen. Die Dauerausstellung «UrSprünge – Archäologie im Kanton Solothurn» zeigt eine Auswahl der zahlreichen Funde aus dem ganzen Kanton und erzählt über den Alltag und das Leben unserer Vorfahren, von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter.
Solothurn ist eine Stadt mit 2000-jähriger Geschichte. Von den Römern gegründet und seither durchgehend besiedelt, war Solothurn die älteste und bis zum Beginn des Spätmittelalters auch die einzige Stadt am Jurasüdfuss. Im Kanton Solothurn sind derzeit etwa 2000 archäologische Fundstellen bekannt. Es ist die Aufgabe der Kantonsarchäologie, diese Fundstellen und die daraus stammenden Funde zu bewahren, zu erforschen und das Wissen darüber zu vermitteln. Die schönsten und wichtigsten Funde aus der Stadt und der näheren Umgebung, die teilweise bis weit in die Ur- und Frühgeschichte zurückreichen, werden in unserem Museum ausgestellt. Die Ausstellung ist im Pächterhaus des Museums Blumenstein, dem Historischen Museum der Stadt Solothurn untergebracht.
Das Alte Zeughaus prägt seit 400 Jahren das Stadtbild Solothurns. Es ist das einzige Zeughaus der Schweiz, bei dem der ursprüngliche «Zeughaus-Charakter» trotz Umnutzung zu einem Museum erhalten werden konnte. Schweizweit einmalig ist zudem die Sammlung von 400 Harnischen aus der Zeit des späten 15. bis 17. Jahrhunderts, welche für die Besucher und Besucherinnen zu einem grossen Teil zugänglich ist.
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